🚨 Elon Musk verklagt Apple & OpenAI

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Hier erfahrt ihr kompakt, was in der KI-Welt passiert – inklusive praktischer Use Cases für den gezielten Einsatz aktueller Trends.

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Heutige Themen:

  • 🚨 Elon Musk verklagt Apple & OpenAI

  • 🖼️ Präzise Bildbearbeitung mit Qwen-Image-Edit

  • 🖥️ Claude für den Browser: Anthropic startet Research Preview

  • 🌱 KI-Umweltstudie von Google beschönigt Energieverbrauch

  • 🎨 Meta kooperiert mit Midjourney

TRENDING


🧐 Was ist passiert?
Elon Musks Unternehmen X und xAI haben Klage gegen Apple und OpenAI eingereicht. Der Vorwurf: Beide Konzerne würden gemeinsame Sache machen, um Konkurrenz im KI-Markt auszubremsen. Konkret kritisiert Musk die enge Integration von ChatGPT in Apples Systeme – ein Schritt, der seiner Ansicht nach Innovation und Wettbewerb unterdrückt. Die Klage reiht sich ein in eine lange Geschichte offener Konflikte zwischen Musk und OpenAI, dem Unternehmen, das er einst mitgründete.

🔐 Schlüsselpunkte

  • Musk wirft Apple vor, sein iPhone-Monopol durch Kooperation mit OpenAI zu sichern

  • OpenAI sei ein „Monopolist“ im Bereich generativer KI-Chatbots

  • Musk hatte zuvor schon versucht, OpenAI für 97,4 Milliarden Dollar zu übernehmen – vergeblich

  • Er beschuldigte Apple und OpenAI, Konkurrenz im App Store zu blockieren

  • Apple-OpenAI-Features sollen ab Dezember in iOS integriert werden

🤔 Warum ist das für dich relevant?
Die Klage zeigt, wie verhärtet die Fronten im KI-Rennen sind: Zwischen Tech-Giganten geht es nicht nur um Marktanteile, sondern um die Kontrolle über die künftige digitale Infrastruktur. Für Nutzer:innen heißt das: Machtkämpfe im Hintergrund könnten bestimmen, welche KI-Dienste überhaupt sichtbar oder nutzbar sind.

AUS DEM STARTPLATZ AI HUB

Der KI Accelerator ist unser 4-monatiges Wachstumsprogramm für Tech-Startups aus NRW, die Künstliche Intelligenz als Turbo für ihr Business einsetzen wollen.

Wir glauben an das 10-Personen-Unicorn. Du auch?

In 4 Monaten begleiten wir dich von der Idee zum Scale-up mit KI – mit intensiven Workshops, 1:1-Mentorings, Zugang zu Investor:innen und einem starken Netzwerk aus NRW.

Für wen?

  • 👥 Tech-Startups mit 2–10 Personen

  •  Validiertes Geschäftsmodell & erste Kund:innen

  • 📈 Skalierbares Modell mit KI-Potenzial

  • 🔥 Motivation, gemeinsam Vollgas zu geben

Ablauf:

  • 1️⃣ Phase 1 - Foundation: Readiness-Check, KPI-Setup, Growth-Workshop, Mentoren-Matching

  • 2️⃣ Phase 2 - Implementation: KI-Integration, Fundraising & Pitch-Training, Corporate-Tag

  • 3️⃣ Phase 3 - Scale: VC-Office Hours, Internationalisierung, Demo Day

📅 Programmzeitraum: Oktober 2025 – Januar 2026

📍 NRW's größter Startup Hub | STARTPLATZ Köln

Jetzt informieren & bewerben – Kick-off am 8. Oktober!

PIXITS INSIGHTS

🧐 Was ist passiert?
Qwen hat mit Qwen-Image-Edit ein neues, spezialisiertes KI-Modell für Bildbearbeitung veröffentlicht. Anders als klassische Generationsmodelle fokussiert es sich auf präzise, anweisungsbasierte Edits – von kleinen Retuschen bis zu komplexen Stiltransfers. Das Modell basiert auf dem 20B-Backbone von Qwen-Image und unterstützt auch zweisprachige Textersetzungen (Chinesisch/Englisch). Verfügbar ist es über HuggingFace und Alibaba Cloud – inklusive Demo und Open-Source-Integrationen.

🔐 Schlüsselpunkte

  • Unterstützt präzise Low-Level-Edits wie das Hinzufügen, Entfernen oder Verändern einzelner Bildelemente bei Wahrung des Kontexts

  • Erlaubt komplexe High-Level-Transformationen wie Szenenwechsel, Style Transfer (z. B. Studio Ghibli) oder Bildrotationen

  • Bietet Textersetzungen in Chinesisch und Englisch bei Bewahrung von Stil, Layout und Schriftbild

  • Zeigt laut ersten Pixit-Tests Ergebnisse auf Augenhöhe mit führenden Edit-Modellen wie FLUX.1

  • Open-Source-Community stellt bereits kleinere Versionen bereit – nutzbar auf Mittelklasse-GPUs

🤔 Warum ist das für dich relevant?
Ob T-Shirt-Farbe ändern, störende Elemente entfernen oder visuelle Storys neu inszenieren – mit Qwen‑Image‑Edit wird Bildbearbeitung flexibler und intuitiver. Gerade im E-Commerce und Marketing lassen sich Varianten und Text-Updates effizient erstellen. Für Content Creators vereinfacht das Tool Retuschen und semantische Änderungen in einem einzigen Workflow.

Partnerschaft mit Pixitai.io

KI IN DER PRAXIS

🧐 Was ist passiert?
Anthropic testet mit Claude for Chrome einen neuen Browser-Agenten. 1.000 Nutzer:innen des Max-Plans erhalten Zugriff auf eine Erweiterung, die Claude in einem Seitenfenster einblendet und Kontext aus der aktuellen Sitzung behält. Der Agent kann auf Wunsch auch aktiv Aufgaben im Browser übernehmen – etwa Formulare ausfüllen oder einfache Recherchen.

🔐 Schlüsselpunkte

  • Start als Research Preview für ausgewählte Abonnent:innen

  • Agentische Funktionen: Aufgaben direkt im Browser erledigen

  • Sicherheitsfokus: Berechtigungen erforderlich, Standardblockaden gegen riskante Seiten

  • Browser wird zum neuen Hotspot im KI-Wettbewerb

🤔 Warum ist das für dich relevant?
Browser-Agenten wie Claude zeigen, wie KI vom reinen Antwortsystem zum aktiven Helfer wird. Wer regelmäßig recherchiert oder Routineaufgaben online erledigt, könnte so künftig viel Zeit sparen – solange Sicherheitsaspekte im Blick bleiben.

DAS NEUESTE AUS DER KI WELT


Google hat den Energieverbrauch seines KI-Assistenten Gemini untersucht und gibt an, eine Textanfrage benötige nur 0,24 Wattstunden, CO₂-Emissionen lägen bei 0,03 Gramm. Der Haken: Die Studie berücksichtigt nur einfache Textprompts und blendet energieintensive Anwendungen wie Bildgenerierung, Audio-Transkription oder komplexe Code-Aufgaben aus. Auch der Trainingsaufwand der Modelle bleibt unberücksichtigt, und statt realer Emissionen werden Market-Based-Werte genutzt, die den CO₂-Fußabdruck künstlich klein rechnen. Trotz der Kritik verweisen Google-Studien auf Effizienzgewinne: Energieverbrauch und CO₂ pro Anfrage sollen deutlich gesunken sein – ein positives Bild, das jedoch nur einen kleinen Ausschnitt der tatsächlichen Ressourcenlast zeigt


Meta geht eine Partnerschaft mit Midjourney ein, um die KI-Bild- und Video-Generierungstechnologie des Startups in zukünftige Produkte und Modelle zu integrieren. Die Zusammenarbeit soll Meta helfen, mit führenden KI-Bild- und Video-Modellen wie OpenAIs Sora oder Googles Veo zu konkurrieren. Midjourney bleibt dabei unabhängig und hat bislang keine externen Investoren. Für Meta ist der Schritt Teil einer umfassenden Strategie, die Talent, Rechenleistung und Partnerschaften kombiniert, um im KI-Rennen die Spitze zu erreichen.

WAS DIESE WOCHE PASSIERT

Upcoming events:

TOOLS & RESEARCH

  1. Wikipedia Article AI - Inhalte für Landingpages automatisch aufbereiten

  2. ACEPAL - Marketingaufgaben gezielt mit KI-Unterstützung lösen

  3. Neuroflash – Marketingtexte auf Deutsch blitzschnell und KI-gestützt erstellen

Wir lesen täglich eure E-Mails, Kommentare und Umfrageantworten.

Klick auf "Antworten" und lass uns wissen, wovon du mehr willst!

Bis zum nächsten Mal, Das Startplatz AI Hub Team.

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